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Dienstag, 26. Mai 2009

BALMAIN





Frühjahr/Sommer 2009Paris, 28. September 2008.
Motto: Rock'n'Roll-Lady
Designer: Christophe Decarnin
Label: BALMAIN



Noch nie zuvor war Pralines so begeistert von einer Prêt-à-porter Show. Designer Christophe Decarnin begeisterte mit kurzen Mini-Kleidern, Jacken á la Michael-Jackson und den traumhaften Stone washed Jeans. Geprägt von den 80er Jahren und den Show-Klassikern der nie alter werdenden Madonna beschenkte uns der Modeschöpfer mit umwerfend-rockigen IT-Pieces. Dazu gehören auch die diamantbesetzten Sandalen. Denn sie auffallend und elegant zugleich. Insgesamt glitzerte und funkelte die Modenschau: die BALMAIN Outfits, die Presse Kameras und tausende Augen vor Glück. Denn manch einer sah seine Modeträume auf dem Lauftsteg entlanglaufen und wahr werden.



Alles schien so perfekt, wenn da nicht die High-Heel hohen Preise wären: 2000, 3000-tausend, viersteller. Wenn wir nicht gerade Paris, Miley oder co. sind können wir uns die tollen Teile abschminken. Nicht mal träumen bräuchten wir. Aber halt, Pralines macht nämlich das Unmögliche möglich. Mit insgesamt 80€ erstellt die schokoladige Versuchung zu mindestens den unteren Teil des Traum-Outfits zusammen. Ein Wunder? Nein, denn wenn man intensiv sucht und das eine perkte Etwas während jeder Shopping-Tour im Hinterkopf behält, dann und nur dann findet man Sattmacher, die einen hinhalten bis man das Echte und Wahre sich leisten kann. Aber verwechselt nicht ÄHNLICH mit KOPIERT. Erst letztens lehrte der Mathe Lehrer, dass ein Vieleck ähnlich ist, wenn die Winkel und die Seitenlängen im Verhältnis gleich sind. Was jedoch nicht ähnlich ist, sondern kopiert und dadurch auch gefälscht, sind unveränderte oder exakt gleiche Logos und 1/1 gleiche Farben und Schnitte nur mit schlechterer Qualität. Worüber rede ich denn hier? Pralines Leser sollten spätestens nach dem Artikel "Nachmacher" den Unterschied zwischen Inspiration und Kopie erkennen. Ich liebe euch.




Der Look



















Laufsteg












Backstage















Sonntag, 23. November 2008

Die rote Sohle



















Christian Louboutin entwirft die wahrscheinlich schönsten Schuhe der Fraun-Welt. Der ultimative Schuh-Gott lässt Stars wie Beyoncé, Gwen Stefani, Jennifer Lopez, Christina Aguilera und Dita von Teese Glamour am Fuß tragen. Und obwohl er als DER Modeschöpfer für den Fuß bekannt ist, scheint es ihn nicht zu interessieren.
>>Aber ich mache ja auch keine Mode und werde auch nie Mode machen. Interessiert mich nicht. Furchtbar.<<
Der Franzose Moniseur Christian Louboutin, heute 45 Jahre alt, wurde in seinen jungen Jahren von einem Schild inspiriert Damenschuhe zu entwerfen. Für ihn war die Form eines Stilettos so faszinierend, dass er bis heute nicht damit aufhören konnte mit ihnen zu arbeiten. Der "Tatort" war ein Museum in Paris, wo ein Schild mit einem durchgestrichenen Stiletto aufgestellt worden war, um die weiblichen Besucher darauf aufmerksam zu machen, dass sie das Parkett zerkratzen könnten.

Begonnen hat er seine Karriere zuerst bescheiden. Er war zu Anfang, noch im Teenager Alter, Laufbursche im Pariser Varietés, wo er umgeben von glamuorösen Tänzerinnen war.
Schließlich entschied er sich für genau diese Tänzerinen und ihren langen Beinen einmal Schuhe zu entwerfen. Lehren ließ sich der junge Louboutin von Roger Vivier, Coco Chanel und Yves Saint Laurent die Kunst der Mode ,insbesondere der Schuhe. Sobald er sich, bei dem was er tat, sicher war, eröffnete er seinen eigenen Laden in Paris. Er wurde auch schnell bekannt, denn alle Stars und Sternchen wollten den Schuh mit der roten Sohle besitzen.

Auch heute reißen sich alle um den legendären rot-sohligen Schuh. Die rote Sohle war übrigens mit Hilfe des roten Nagellacks seiner Assistentin geboren. Und heute ist es das Markenzeichen.

Mehr über LC hier: Christian Louboutin auf fashion-addicts.de